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Die Pegasus Häusliche Krankenpflege GmbH wurde 1991 gegründet. Die Geschäftsführer der GmbH sind Frau Olschewski (Pflegedienstleitung) und Herr Grützmacher (Dipl.-Betriebswirt). Die Pflegedienstleitung sowie ihre Vertretung sind Krankenschwestern mit spezieller Zusatzausbildung und befähigt, einen Pflegedienst zu leiten.

Der Sitz unseres Pflegedienstes ist in Berlin Spandau, im Cosmarweg 40. Von montags bis freitags sind wir im Büro persönlich von 8.00 Uhr - 16.00 Uhr für sie da. Außerhalb dieser Sprechzeiten ist der Bereitschaftsdienst über eine Rufumleitung telefonisch ihr Ansprechpartner 24 h.

Unsere Mitarbeiter versorgen die Kunden/Patienten mit einem Firmenwagen aus dem Fuhrpark.

Der Einzugsschwerpunkt unseres Pflegedienstes liegt in Berlin Spandau.

Zurzeit beschäftigen wir Krankenschwestern, Kinderkrankenschwestern, Altenpflegerinnen, Krankenpflegehelferinnen, Arzthelferinnen, Pflegepersonal mit dem 200 h Basiskurs und eine Verwaltungsangestellte.

Gesetzliche Grundlagen für die Arbeit unseres Unternehmens sind das Sozialgesetzbuch V, das Sozialgesetzbuch XI sowie das SGB XII (ehem. Bundessozialhilfegesetz). In diesen Fällen rechnen wir die von uns erbrachten Leistungen direkt mit den jeweiligen Kostenträgern ab (Krankenkassen, Pflegekassen, Sozialämter). Natürlich versorgen wir auch privat Kunden/Patienten. Dazu gehören auch Kunden/Patienten, die behilfeberechtigt sind, die aber unsere Leistungen selbst mit der Beihilfestelle abrechnen müssen.

Wir schließen mit jedem Kunden/Patienten einen schriftlichen Pflegevertrag ab.

Unser Ziel ist es, Menschen, die wir pflegen und betreuen trotz Ihres Hilfebedarfs eine möglichst eigenständige und selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen, die der Würde des Menschen entspricht.

Wir versorgen unsere Kunden/Patienten nach dem Pflegemodell "Aktivitäten des täglichen Lebens" (ATL´s) nach Juchli.

Der Schwerpunkt unserer Pflege liegt bei Multiple Sklerose Patienten, dementen Patienten, Onkologischen Patienten, Apoplex Patienten, Multiinfarkt Patienten, Querschnittspatienten, Patienten mit Diabetes mellitus .....

Seit 1998 werden wir alle zwei Jahre von der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) geprüft.

Die zugrunde gelegten Pflegerichtlinien sind ausgearbeitet, werden versollständigt und aktualisiert; deren Ihnhalt wird den Mitarbeitern zugänglich gemacht. Um den Informationsaustausch zu gewährleisten, beginnt und endet der Dienst aller Mitarbeiter in der Pflegestation.

Eine regelmäßige Fortbildung unserer Mitarbeiter, intern oder extern stärkt und sichert die Pflegequalität.

In den Teamsitzungen, die alle 14 Tage stattfinden, werden Fragen und Probleme geklärt, um eine gute innerbetriebliche Kommunikation aufrecht zu erhalten.

Alle erbrachten Leistungen dokumentieren die Mitarbeiter nachvollziehbar für alle an der Pflege Beteiligten in der Dokumentationsmappe bei den Kunden/Patienten. Die Dokumentationsmappe liegt bei jedem Kunden/Patienten offen aus, so dass externe Partner (Ärzte, Therapeuten usw.) einen Überblick haben.

Unser Bestreben ist es, die Kunden/Patienten solange wie möglich in den eigenen Wohnungen zu umsorgen und zu pflegen. Dazu gehört die Grund- und Behandlungspflege nach den Leistungen der Pflege- und Krankenversicherung, Beratung und Anleitung von pflegenden Angehörigen, Verleih von Hilfsmitteln, Hilfe bei Anträgen, Kontakt zu Ärzten und anderen Kooperationspartnern zu halten. Die regelmäßige hauswirtschaftliche Versorgung übernimmt unser Pflegepersonal zur Sicherstellung seiner gewohnten Umgebung im Rahmen der Pflegeversicherung, der Krankenkasse, dem Bundessozialhilfegesetz oder auf Privatkosten.

Unsere Tourenverwaltung wird von den gewünschten Einsatzzeiten der Kunden/Patienten abhängig gemacht. Es gibt für den Großteil einzelner Touren Hauptmitarbeiter die überwiegend vor Ort sind und eine Beraterfunktion für andere Mitarbeiter übernehmen.

Alle Mitarbeiter beteiligen sich am Pflegeprozess. Durch Pflegevisiten von den Pflegefachkräften bei unseren Kunden/Patienten vor Ort wird der Pflegeprozess abgerundet.

Um die Qualität zu verbessern und zu stärken, wird im Qualitätszirkel die Prozess- und Ergebnisqualität besprochen und diskutiert.